
Nach 18 Jahren wissenschaftlicher und klinischer Tätigkeit konnte die Wirksamkeit und Effizienz sowohl von schulmedizinischen, als auch von alternativen Heil- und Behandlungsmethoden in jeder Phase der einzelnen Krankheiten nachgewiesen werden:
Angesichts der hohen Empfindlichkeit des Verdauungsapparates, der Leber und der Nieren gegenüber chemischen (allopathischen) Substanzen, bzw. Nebenwirkungen werden in der ersten Behandlungsphase die über Jahrtausende erprobten und bewährten ayurvedischen Methoden und Präparate angewendet.
Panchakarma, die ayurvedische Reinigungskur ist die effizienteste Entgiftungs- und Entschlackungstherapie, deren Wirkung bis auf die Zellebene auch wissenschaftlich nachgewiesen werden konnte. Panchakarma befreit den Körper von den tief abgelagerten Stoffwechselschlacken und Giftstoffen, harmonisiert die Funktion der Verdauungsorgane, entsäuert das Gewebe und gleicht den Säure - Basen - Haushalt aus.
Spezielle Emulsionsbäder von Professor Zalmanov, die ihre wohltuende Wirkung durch die besondere Zusammensetzung entfalten (verschiedene Kräuter, Mineralien und Heilsubstanzen), unterstützen den Reinigungsprozess. Eines der meist verwendeten Wirkstoffe ist Terpentin (Oleum Terebinthinae). Man unterscheidet zwischen „gelben“ und „weißen“ Bad. Das gelbe Bad fördert die Kontraktion der Kapillaren der Haut, stimuliert das gesamte Gefäßsystem, und leitet die Schlacken aus den Blutgefäßen, sowie Knorpel- und Knochengewebe aus. Das weiße Bad trägt durch innere Erwärmung und Erweiterung der Kapillaren zur Auflösung von Ablagerungen in den Gelenkhöhlen, im Fettgewebe, in der Blutgefäßwand, in Sehnen und im Knorpelgewebe. Dieses Bad verringert den arteriellen Druck. Beide Bäder zeichnen sich durch ihre schmerzstillende Wirkung aus.
Basische Bäder werden zur Wiederherstellung des methabolischen Gleichgewichtes, und Kräuterbäder zur Stärkung der Funktion des Nervensystems eingesetzt.
Gesunde Ernährung (vedische Küche), ayurvedische Behandlungen und Präparate, die Panchakarmakur und die Heilbäder mobilisieren die Selbstheilungskräfte des Organismus sich von den Infektionen zu befreien. Werden jedoch virologische oder bakterielle Krankheitserreger nachgewiesen, müssen spezielle Heilmethoden eingesetzt werden. Vor allem wird die Antibiotikaresistenz (Widerstandsfähigkeit gegen Antibiotika) untersucht. Die Verordnung von Arzneimitteln erfolgt auf individueller Basis. Viruskrankheiten werden mit einer antiviralen Therapie, einer direkt gegen das Virus gerichteten Strategie durch Aktivierung / Modifizierung der Immunreaktion des Patienten bekämpft. Zunächst werden erneut Untersuchungen durchgeführt, und die Therapie mit der Anwendung der komplexen Methoden der RASAYANA, einer verjüngenden und aufbauenden Kur beendet.
In einem gereinigten Zustand des Organismus, das heißt, frei von Schlacken, Abbauprodukten und „ungeladenen Gästen”, kann die ursprüngliche Krankheit schneller und effizienter bekämpft werden, weil die körpereigenen, genetisch bedingten Abwehr- und Selbstheilungskräfte wieder aktiviert werden, was letztendlich die Selbstregulierung des Körpers verbessert. Wir bieten ihm dabei wirksame, natürliche Hilfe: Medikamente (zumeist natürlichen Ursprungs), verschiedene Heilprozeduren, Massage- und Manualtherapie, Akupunktur, mineralische Öle, verschiedene Harzsorten, Kräuterkompressen, Heilgymnastik, Atemübungen, Yoga, Ultraschall- und Iontophoresebehandlungen werden zur Unterstützung des Heilungsprozesses eingesetzt.
Die Regenerierungsprozesse des Nervensystems sind in der Regel am schwierigsten zu beeinflussen, dies gilt besonders für das vegetative Nervensystem, und für die peripheren Nervenzellen. Daher können auch nach einer tiefgreifenden Reinigung des Organismus bei manchen Beschwerden die Symptome nicht vollständig beseitigt werden, z.B. bei Erkrankungen der Knochen - und Knorpelgewebe (Osteochondrosis dissecans, OD), Bandscheibenvorfall, Arthritis, Abnutzung der Bandscheiben, vegetative Störungen, Neuralgie, Ausbleiben der Regelblutung (Amenorrea), Potenz- und Libidostörungen.
Das zentrale Nervensystem, als das höchste Kontrollzentrum im menschlichen Organismus leitet die Befehle des Gehirns an das periphere Nervensystem (Muskulatur und Gewebe) weiter, kontrolliert die Hormontätigkeit, den Stoffwechsel und sämtliche Funktionen des Körpers. Das periphere Nervensystem leitet wiederum die aufgenommenen Reize und Informationen an das zentrale Nervensystem zurück. Infolge von lang anhaltenden Stoffwechselstörungen (z.B. erhöhte Glucose - Werte im Blut), chronischen virilen Infektionen und dauerhaften Sauerstoffmangel im Gewebe kommt es zu ungünstigen biochemischen und strukturellen Änderungen im Bereich der Nervenstämme und Nervenenden. Die gesamte Funktion des Organismus wird dadurch beeinträchtigt, insbesondere geschädigte Nervenzellen sind davon betroffen. Zum Beispiel die Schädigungen des Nervenstamms am ersten Lendenwirbel beeinträchtigt die Funktion der Geschlechtsorgane, und kann zur Bildung von Myomen oder Prostata - Adenom führen. Die Symptombehandlung des Prostata-Adenoms bleibt in diesem Fall erfolglos. Entlang der Wirbelsäule findet eine segmentale Innervation von Körpergeweben und Organen statt, d.h. aus der Wirbelsäule treten Nerven aus, die die inneren Organe versorgen. Diese sind metamer gegliedert. Die Beeinträchtigung einer der Komponente des metameren Segments (Blutgefäße, Knochen, Knorpel, Muskel, Organ, Nerv ect.) führt bald auch zur Beeinträchtigung von anderen Komponenten.
Eine seriöse Therapie soll die metameren Verbindungen im System herstellen.
Diese moderne, äußerst wirkungsvolle Therapie heißt „Metamertherapie“.
Sie beruht auf zwei Behandlungstechniken: durch den Nadeleinstich in die Reflexzone des entsprechenden Metamer werden nervale Rezeptoren gereizt; eine Minimaldosis des Medikamentes wird um den geschädigten Nerv injiziert.
Wir verwenden sehr wirkungsvolle und kostenaufwendige Präparate, welche in der Lage sind, Struktur und Funktion des Nervengewebes wiederherzustellen.
Der therapeutische Vorteil der Metamertherapie liegt darin, dass sie die Reflexfunktion der inneren Organe verbessert, den Hormonhaushalt harmonisiert, und das vegetative Nervensystem wieder ins Gleichgewicht bringt. Periphere Blutkreislauf und Sauerstoffversorgung der Gewebe werden normalisiert. Die heilungsfördernde Wirkung der verabreichten Mittel und insgesamt aller Prozeduren kann sich wesentlich besser entfalten, da die Inhaltstoffe direkt in die kranken Organe oder Zellen gelangen.
Mit Hilfe der obigen Therapieformen können sehr gute therapeutische Ergebnisse, sogar bei schweren Krankheiten und chronischen Leiden erzielt werden.
In unserer Klinik bieten wir ein breites Spektrum an modernen und alternativen Heilverfahren, dabei erwartet unsere Patienten eine friedliche, harmonische ayurvedische Atmosphäre. Die köstliche Küche des Ayurveda und ein persönlicher, vom Arzt zusammengestellter Ernährungsplan sorgen auch für kulinarische Genüsse. Alle unsere Patienten werden nach ayurvedischen Diagnostikmethoden untersucht, und ein komplexes, individuelles Therapiekonzept für ihre Behandlung entwickelt, wobei auf die ayurvedische Reinigungskur ein besonders großer Wert gelegt wird.

Dr. Szkopincev Dmitrij
Háziorvos, ayurvédikus orvos szakértő
A Calendula gyógyközpont főorvosa és alapítója 1991 óta.

Dr. Nádasy E.Tamás
Belgyógyász, kardiológus

Ifj.Szkopincevné Dr. Proszenyák Diána
általános orvos
